Alles über Klaus in China!




Trainingslager von Klaus und Wolfgang Dornig in Peking, China:

Klaus und Wolfgang Dornig befanden sich vom 1. bis 30. Juni 2008 auf Trainingslager in Peking.

Hier erfahrt Ihr deren Eindrücke!

Bilder in der Fotogalerie! 

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Abschlussbericht China

Nachdem Klaus auch einmal das Aufwärmen seiner Trainingsgruppe der Sportschule leiten durfte, hatte er sich sehr an die Trainingsbedingungen und die Spieler gewöhnt. Auch wenn sie sich nicht wirklich verständigen konnten, da die Burschen nur brockenhaft Englisch verstanden

Klaus, der mit dem Tempo stellenweise schon ganz gut zurechtgekommen ist, gingen in der letzten Woche aber doch langsam die körperlichen Reserven aus. Obwohl er bis zur letzten Einheit, die mit einem lockeren Auslaufen über 5000 m endet, alles gab, war ein nachlassen aller Parameter deutlich sichtbar.



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22.06.2008: 6. Bericht China:

Besuch des Seidenmarktes!

Um 14 Uhr brechen Klaus und ich zum berühmten Seidenmarkt in Peking auf.
Als Teilnehmer einer größeren Gruppe ca. 40 Leute (großteils Tischtennisspieler mit Eltern aus Schweden) fahren wir mit dem Bus der Schule zum Seidenmarkt.
Nach einer kurzen Aufklärung über die Rückfahrt, brechen wir in das 5-stöckige Gebäude auf.



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18.06.2008: 5. Bericht China:

Tagesablauf im Trainingslager!

Um 7h heißt es aufstehen und im Eilzugtempo zum Frühstück, denn wenn man hier nach den Koreanern dran ist, dann ist das Buffet meistens fast leer.
Zum Frühstück, Mittag und Abendessen gibt es immer ein Buffet, wo immer was dabei ist was sehr gut schmeckt (sofern noch alles da ist).
Um 8h15 geht's dann in die Trainingshalle, die sich gleich neben dem Hotel befindet, wo um 8h30 das Training beginnt. Am Beginn steht immer ein Mobilisationsprogramm, Dehnen und lockeres Einlaufen, so ähnlich wie daheim, am Programm. Danach kommt wie immer eine Ansprache vom Trainer, wobei sich die Spieler in der Reihe aufstellen und der Trainer gegenüber stellt (siehe Foto).



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15.06.2008: 4. Bericht China:

Sonntag; Besuch der Verbotenen Stadt!

Klaus und Wolfgang Dornig spazieren über den Dian men Platz in Peking.
Der größte befestige Platz an dem sich Leute versammeln können auf der Welt.
Bis zu 1 Million Personen haben hier Platz. Die Größe ist schon beeindruckend. Die Sonne brennt hier ziemlich in den Augen, so dass man gar nicht wirklich schauen kann.
Gott sei Dank kommt die Sonne gar nicht voll durch, etwas Nebel od. Smog hängt andauernd über der Stadt.

Anschließend gehen wir weiter in die Verbotene Stadt!



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06.06.2008: 3. Bericht China:

Zwei Windischgarstner auf der Chinesischen Mauer!

Am 06.06.2008 ging es um 07:30 Ortszeit in Peking in einem Bus der Schule zur Chinesischen Mauer. Ca. 50 km vor Peking liegt Balding. Die Anreise dorthin dauerte ca. 1,5 Std. und ist Aufgrund der Fahrweise der Chinesen bereits ein Abenteuer für sich. 3 Staus, 2 defekte LKW's und ein Auffahrunfall mit 2 Reisebussen, die die Menschen zur Mauer bringen, war die Bilanz der überaus interessanten Fahrt.



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02.-06.06.2008: 2. Bericht Trainingslager Peking:

Den 2. Juni verbrachten wir mit Schlafen (Jetlag lässt grüßen) und kurzer Besichtigung der Umgebung des Trainingszentrums, da Klaus an diesem Tag die Trainings nicht wahrnehmen konnte weil unser Gepäck erst am nächsten Morgen im Hotel ankommen sollte.

Doch auch am nächsten Morgen war von unserem Gepäck noch nichts zu sehen. So wurde für das erste Training eine komplette Ausrüstung in einem kleinen Shop vor dem Trainingszentrum (kleiner Laden mit allen möglichen Sportgeräten - Badmintonschläger gleich neben den Mootchackos) gekauft, nur der Schläger wurde ausgeborgt, und Klaus konnte mit dem Training starten.



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01.-02.06.2008: 1. Berichterstattung vom Trainingslager:

Bereits die Anreise nach Peking gestaltete sich zu einem kleinen Abenteuer. Der Flug in Hörsching hatte aufgrund starker Turbulenzen über Wien 20 min. Verspätung.

Mit einer De Havilland Dash 8 (ca. 50 Sitzplätze, 2 Propeller) ging es von Linz nach Wien. Beim Landeanflug in Wien hat es uns wegen einem schweren Gewitter ganz schön durchgeschüttelt. Nach der Landung ging dann gar nichts mehr. Das Gewitter ging direkt über dem Flughafengelände nieder und so durften wir das Flugzeug für eine halbe Stunde nicht verlassen.

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